Die Dohrer haben ein großes Herz für hilfebedürftige Menschen - Danke
Erst das tolle Spendenergebnis für die „Elterninitiative krebskranker Kinder“ und nun auch noch ein sehr gutes Ergebnis (1.050 €) der Sternsingeraktion heute. Fünf Mädchen aus Dohr, unterstützt durch ein Mädchen aus Brauheck, haben sich heute nach ihrer Aussendung durch Pater Alphonse als Sternsingerinnen auf den Weg gemacht bzw. in der Dohrer Kirche die Segenssprüche ausgeteilt. Trotz eisigen Wetters hat eine Sternsingergruppe den Menschen in Dohr den Segen in die Häuser gebracht. Und die andere Sternsingergruppe harrte in der Dohrer Kirche bei ebenfalls nicht gerade sommerlichen Temperaturen aus, weil viele Menschen aus Dohr die Sternsingerinnen dort besuchten, um sich den gesegneten Aufkleber "Christus segne dieses Haus" abzuholen. Die Sternsingerinnen wurden überall freundlich aufgenommen und freuen sich über viele Spenden.
Herzlichen Dank allen jungen Menschen, welche sich als Sternsingerinnen unter dem Motto „Sternsingen gegen Kinderarbeit – Schule statt Fabrik“ zur Verfügung gestellt haben. Denn auch 2025 sind weltweit immer noch rund 138 Millionen Mädchen und Jungen von Kinderarbeit betroffen – darunter 54 Millionen, die unter besonders gefährlichen Bedingungen arbeiten und dabei ihre Gesundheit und Entwicklung aufs Spiel setzen. Damit ist das Ziel der UN, Kinderarbeit bis 2025 abzuschaffen, weit verfehlt und es bleibt viel zu tun.
Die vielen Spenden für diese Kinder sind der Lohn für das nachahmenswerte Engagement der Dohrer Sternsingerinnen. Danke natürlich auch allen Spenderinnen/Spendern für den freundlichen Empfang der Sternsingerinnen und die großzügige Unterstützung des diesjährigen Mottos. Ein ganz besonderer Dank gilt Lana Göbel und Sven Lauxen, welche die Sternsingeraktion in diesem Jahr organisiert und die Sternsingerinnen betreut und begleitet haben.
Toni Göbel, Ortsbürgermeister
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